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Psychologie-Thema > Autismus

Die Weltgesundheitsorganisation zählt Autismus zu den tiefgreifenden Entwicklungsstörungen. Er wird von Expert*innen und Betroffenen als eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns beschrieben, die sich schon im frühen Kindesalter bemerkbar macht. Diagnostisch wird zwischen frühkindlichem Autismus (Kanner-Syndrom) und dem Asperger-Syndrom unterschieden, das sich oftmals erst nach dem dritten Lebensjahr bemerkbar macht.
Psycholog*innen helfen Autist*innen kognitive, sprachliche und sozial-emotionale Fertigkeiten zu fördern. Häufig ist der Einbezug der Eltern entscheidend für den Erfolg der psychologischen Interventionen.
Keywords: Autismus, Entwicklungsstörung, Informationsverarbeitungsstörung, Kanner-Syndrom, Asperger-Syndrom

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 Psycholog*innen (84)

Pototschnig Tanja, MSc BSc

Klinische Psychologin
9020 Klagenfurt am Wörthersee, Alter Platz 30/15
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ – Aristoteles
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Segel setzen, um neue Ufer des Wohlbefindens zu erreichen. Mit meiner Erfahrung in Therapie und Diagnostik unterstütze ich Sie dabei, Ihre innere Balance zu finden und mehr über sich selbst zu erfahren. Entdecken Sie Ihre Potenziale und gestalten Sie aktiv Ihr Leben. Ich lade Sie ein, den ersten Schritt zu machen – rufen Sie mich an und beginnen Sie Ihre persönliche Entdeckungsreise!


Egger Elvira, Mag. rer. nat., MSc

Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin
7100 Neusiedl am See, Seestraße 66
9020 Klagenfurt am Wörthersee, Villacher Straße 61
Klinische - Psychologin, Gesundheitspsychologin, Ernährungspsychologin und Master der klinischen Ernährungsmedizin
Klinisch psychologische Therapie, Diagnostik und Begutachtungen
Gesundheitspsychologische Interventionen: Stressbewältigung, Burnoutprophylaxe uvm
Ernährungspsychologie: unter anderem, Effekte des Essverhaltens auf die Psyche
Weiteres
- Begutachtungsstelle gem.§1ABs.2 WaffV - Waffenpsychologische Verlässlichkeitsprüfung
- Gutachten vor Operationen
- Qualifiziert für Selbsterfahrung und Supervision für Auszubildende
- Workshops, Vorträge
- Forschungsarbeiten auf Anfrage

Salaberger Margarete, Mag. phil., MSc

Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin
4209 Engerwitzdorf, Engerwitzberg 10
4210 Gallneukirchen, Fichtenstraße 17
Langjährige Berufserfahrung in der Begleitung von Menschen mit intellektueller oder mehrfacher Beeinträchtigung (Behindertenhilfe, Sozialpsychiatrie); Erfahrung in Management, Organisation und Betreuungspraxis; Umgang mit Aggression und Gewalt, Heimaufenthaltsgesetz, Erstellung von Gutachten ...

... und weitere 81 Psycholog*innen

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gut begleitet - Frühe Hilfen Steiermark

„Frühe Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen „Frühe Hilfen“ insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Elternkompetenzen von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Sie zielen des Weiteren auf eine Verhinderung bzw. Reduktion von Entwicklungsstörungen, -verzögerungen und Krankheiten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe.
www.fruehehilfen.at/de/Regionale-Netzwerke/Angebote_Kontakte...

Frühe Hilfen

"Unter "Frühen Hilfen" verstehen wir ein Gesamtkonzept von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bzw. gezielten Frühintervention in Schwangerschaft und früher Kindheit, das die Ressourcen und Belastungen von Familien in spezifischen Lebenslagen berücksichtigt.

Ein zentrales Element von Frühen Hilfen ist die bereichs- und berufsgruppenübergreifende Vernetzung von vielfältigen Ansätzen, Angeboten, Strukturen und Akteur/inn/en in allen relevanten Politik- und Praxisfeldern [...]

„Frühe Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen „Frühe Hilfen“ insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Elternkompetenzen von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Sie zielen des Weiteren auf eine Verhinderung bzw. Reduktion von Entwicklungsstörungen, -verzögerungen und Krankheiten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe."

www.fruehehilfen.at

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